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Der Tag, an dem Jesus vom Kreuz fiel: Das etwas andere Reisetagebuch

Der Tag, an dem Jesus vom Kreuz fiel: Das etwas andere Reisetagebuch

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Am Weihnachtsabend 2023 fällt Jesus von seinem Holzkreuz in Cork/Irland, wird von Anke gefunden und kurzerhand aufgenommen. Da er gerne seine alte Heimat wiedersehen möchte, begeben sich Jesus und Anke auf eine Abenteuerreise nach Israel und Palästina. Sie erkunden seine alten Wirkungsstätten und philosophieren über Gott und die Welt, wobei auch das Essen und Trinken nicht zu kurz kommen.

Eine Reise mit vielen kritischen Gedanken über Gott und unsere Vergangenheit, über manipulative, kontrollierende Weltreligionen, über die globale Kabale und ihre Vollstreckungsmarionetten und über das gesamte Krisengebiet. Am Ende steht die gro e Frage: Würde Jesus heute noch in seiner alten Heimat leben wollen?



Author: Anke Korthauer
Publisher: Self
Published: 09/03/2024
Pages: 308
Binding Type: Paperback
Weight: 0.90lbs
Size: 7.79h x 5.07w x 0.84d
ISBN: 9781068768002
Language: German
Binding Material: Paper

About the Author
Korthauer, Anke: - "Ich, Anke Korthauer, bin am Äquinoktium-Tag im September 1962 in Düsseldorf zur Welt gekommen und dort aufgewach-sen. Großgeworden kann man bei 1,57 Metern schlecht sa-gen. Irgendwie bin ich schon als Kind angeeckt, habe Dinge hinterfragt und nicht alles als gegeben angenommen, son-dern mich aufgelehnt - oder zurückgezogen, wenn ich es besser fand. Ich muß nicht betonen, daß ich mich des Öfteren gekloppt habe und manchmal nicht besonders populär war. Gemalt und gezeichnet habe ich von klein auf, das heißt, sobald ich einen Stift in Händen halten konnte. Da ich meine Bilder zum Leben brauche und nicht verkaufe, habe ich mich für einen Handwerksberuf entschieden, den ich bis zum Zu-sammenbruch der Branche als Industriemeisterin Druck mit Begeisterung ausgeführt habe.Da ich immer schon gerne Länder erkundet habe, bin ich sehr viel gereist. Afrika, Australien, Neuseeland, Karibik, nur um einige zu nennen, stehen neben europäischen auf der Liste, aber allen voran Irland. Und jedes Mal, wenn ich nach einer Reise wieder zurück in Düsseldorf war, ist mir die Welt dort enger und kleinkarierter vorgekommen. Ich hatte und habe dort das Gefühl, ich kann nicht ich sein.Irland habe ich zum ersten Mal im Sommer 1979 besucht, zu der Zeit als Björn Borg John McEnroe im Wimble-don Endspiel geschlagen hat. Was hat mir John gut gefallen, der Rebell auf dem noblen Tennisplatz! Seitdem habe ich fast jedes Jahr hier Urlaub gemacht, habe Rotz und Wasser geheult, wenn es wieder nach Hause ging und wollte einfach nur hier leben. 1997 hatte ich hier ein kurzes Gastspiel von 10 Monaten und bin dann im März 2005 endgültig hergezo-gen. Düsseldorf wird immer meine Heimat bleiben, aber in Irland bin ich zuhause. Auch wenn die Iren nach dem Celtic-Tiger anders sind - Geld verdirbt den Character -, sind sie doch immer noch so liebenswert und hilfsbereit wie eh und je, wenn man ihr Vertrauen gewonnen hat. Ich liebe dieses Land und fühle mich hier pudelwohl.Wenn du mehr über meine Kunst und Talente erfah-ren möchtest, dann besuche doch einfach meine Webseite: ankekorthauer.com"

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